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    <title>Outcut Videoblog</title>
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    <title>Nicht ganz gründlich, Abu Bakr Rieger</title>
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    <published>2007-09-15T19:17:11Z</published>
    <updated>2008-06-26T19:12:06Z</updated>

    <summary> „Wir sind eine Gruppe deutscher Muslime und freuen uns, dass wir hier von Euch türkischen Brüdern so freundlich aufgenommen wurden“, beginnt Andreas Abu Bakr Rieger sein Grußwort an die Anhänger des „Khomeini von Köln“, Cemaleddin Kaplan. Es ist das...</summary>
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<p><em>„Wir sind eine Gruppe deutscher Muslime und freuen uns, dass wir hier von Euch türkischen Brüdern so freundlich aufgenommen wurden“, beginnt Andreas Abu Bakr Rieger sein Grußwort an die Anhänger des „Khomeini von Köln“, Cemaleddin Kaplan. Es ist das islamische Jahr 1414 (1993) und der Kaplanverein „Islamischer Bundesstaat Anatolien (A.F.I.D.)“ hat zur Jahresversammlung in eine große Halle geladen. Rieger, damals etwa 27 Jahre alt, freut sich; denn „wir haben heute hier sehr sehr viele Kämpfer gesehen, künftige Kämpfer für den Din vom Islam und das hat uns sehr viel Mut gemacht“. Cemaleddin Kaplan, den Kopf dieser radikal islamistischen Bewegung, die gegen Ungläubige, Juden und die türkische (laizistische) Regierung agitiert und zum Kampf aufruft, bezeichnet Rieger zur Freude der Versammelten als „ehrbaren Hoca“, der „in Deutschland verleumdet wird jeden Tag in der Zeitung“. Und dann entschuldigt sich Rieger, denn „wie die Türken, so haben auch wir Deutsche oft schon in der Geschichte für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren“. Er, Rieger, und seine deutschen Kameraden sehen nun ihre Hauptaufgabe darin, „den Islam in Deutschland stark zu machen“, indem „wir Deutsche die Deutschen einladen zum Islam“.</p>

<p>Auch wenn sich Rieger längst von den Kaplanjüngern und dieser radikalen, eindeutigen Sprache verabschiedet hat, so ist er sich im Inhalt doch treu geblieben. (...) Rieger und seine Gefährten und Gefährtinnen sehen die „politische Rolle des Islam“ in erster Linie in der Propagierung des islamischen Finanz- und Wirtschaftsmodells als Ausweg für das „soziale und ökonomische Überleben der Menschen im nächsten Jahrhundert“. Das ist ihr Ansatz zur Erlangung der „globalen Weltherrschaft“, (...)</em></p>

<p>(<a href="http://www.digberlin.de/SEITE/dantschke3.php">Deutsch-Israelische Gesellschaft</a>, Video via <a href="http://planethop.blogspot.com/">Planet Hop</a>, Abu Bakr Riegers <a href="http://www.abubakrrieger.de/">Website</a>, Gudrun Eussner über die <a href="http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-30-03.html">Politsekte "Murabitun"</a>, die ZEIT <a href="http://www.zeit.de/2004/53/Konvertiten_Islam?page=3">hier</a>.)</p>

<p><strong>UPDATE 22.09.2007 0:18</strong> <br />
Das ursprüngliche You Tube-Video ist entfernt worden, allerdings scheint das uns ersatzweise zugesandte Video nicht richtig zu funktionieren.</p>

<p><strong>UPDATE 23.09.2007 19:52</strong><br />
Noch mehr Links auf das Video hier:<br /><a href="http://bluetenlese.wordpress.com/diverses/">http://bluetenlese.wordpress.com/diverses/</a></p>]]>
        
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    <title>Ein paar Worte zum Islam aus Grossbritannien</title>
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    <published>2007-04-18T15:55:49Z</published>
    <updated>2008-06-26T19:12:06Z</updated>

    <summary> Hoffentlich sitzt der Mann, Pat Condell ist sein Name, in einem sicheren Bunker, denn was er zu sagen hat, dürfte vielen Muslimen wenig gefallen. Dass Muslime in Grossbritannien sich permanent an irgendetwas stören, ist dabei nur eines der Dinge,...</summary>
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<p>Hoffentlich sitzt der Mann, <a href="http://www.patcondell.net/index.html">Pat Condell</a> ist sein Name, in einem sicheren Bunker, denn was er zu sagen hat, dürfte vielen  Muslimen wenig gefallen. Dass Muslime in Grossbritannien sich permanent an irgendetwas stören, ist dabei nur eines der Dinge, die ihm aufgefallen sind.</p>

<p>Ein Film übrigens mit typisch britisch-ironischem Witz. Sehenswert!</p>]]>
        
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    <title>Miss Jones´ böses Erwachen</title>
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    <published>2006-09-08T01:43:13Z</published>
    <updated>2008-06-26T19:12:00Z</updated>

    <summary> Wer ein guter Mensch sein will, dessen bester Platz ist im Fernsehsessel. Die weiche Unterlage in Kombination mit wohldosierten Nachrichten und Bildern aus dem nahen Osten befördert trefflich das Wohlgefühl moralischer Überlegenheit und menschenfreundlicher Vernunft und fügt sich zum...</summary>
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        <![CDATA[<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1b2QhQQpHck"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1b2QhQQpHck" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>

<p>Wer ein guter Mensch sein will, dessen bester Platz ist im Fernsehsessel. Die weiche Unterlage in Kombination mit wohldosierten Nachrichten und Bildern aus dem nahen Osten befördert trefflich das Wohlgefühl moralischer Überlegenheit und menschenfreundlicher Vernunft und fügt sich zum Allgemeingut des gutmenschlichen Weltbildes:<br />
Hier die Israelis, uns selbst in Zivilisation, Wohlstand und Lebensgefühl so ähnlich und doch anscheinend zu hartherzig, um sich mit ihren notleidenden Nachbarn in kirchentäglicher Demut durch den Hass überwindende Güte zu arrangieren, dort das arme Volk der "Palästinenser", mit dem moralischen Vorrecht des zuerst Dagewesenen und Beraubten, welches der kaltherzigen Zivilisation spitzfindigen Kopfwissens nichts als die Urgewalt des Bauchgefühls des armen aber ehrlichen Betrogenen entgegenzusetzen hat.<br />
Es sind nicht die schlechtesten unter den guten Menschen, die es angesichts der täglich präsentierten Ungerechtigkeit gelegentlich aus dem Fernsehsessel treibt, hinaus in die schlechte Welt, um nicht nur gut zu fühlen sondern sogar gut zu tun. Die Folge des Realitätsschocks ist nicht selten ein böses Erwachen, denn das Böse hat die Eigenschaft, sich der Wahrnehmung zu entziehen, wenn es das Mass des Vorstellbaren übersteigt.<br />
Davon profitiert der Massenmörder, der als freundlicher Nachbar unter uns lebt, davon profitierte der Weimarer SS-Mann, der ausserhalb des Dienstes in Buchenwald als treusorgender Familienvater im Städtchen bekannt und beliebt war, davon profitiert, wer sich zu einer etwas unheimlich wirkenden fremdartigen "Religion des Friedens" bekennt, deren Mordtaten zwar sichtbar sind, aber niemals einen Generalverdacht begründen dürfen.<br />
Ganz besonders aber profitiert von diesem Effekt das Opfervolk der "Palästinenser", das uns die Leichen seiner Kinder mit wutheulendem Schmerz in die Kameras hält.<br />
Die australische Menschenrechtsaktivistin Daryl Jones gehört zu denen, die es nicht im Fernsehsessel gehalten hat. Sie kam nach Palästina, um zu helfen und die Not zu lindern. Erst als sie Zeugin wird, wie sich ein Kind in die Luft sprengt, wird ihr klar, dass die Bilder der zerstückelten Kinderleichen, die ihr als Opfer israelischer Folter gezeigt wurden, selbstproduziert sind, von Palästinensern, deren einziges Ziel es ist, Israel zu vernichten und zu deren Komplizin sie selbst geworden ist.</p>

<p>Der Clip ist ein Ausschnitt aus dem Film "Road to Jenin" des französischen Regisseurs Pierre Rehov. Kein französischer Fernsehsender fand sich bereit, ihn zu zeigen.</p>]]>
        
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    <title>Der NDR lässt die grüne Bombe platzen</title>
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    <published>2006-08-09T18:41:31Z</published>
    <updated>2008-06-28T17:14:01Z</updated>

    <summary> Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt sein können: Wenige Stunden, bevor der neue &quot;Stern&quot; erscheint, in dem sein neuer Star &quot;Green Helmet&quot;, so die grossmündige Ankündigung des in die Kritik geratenen Chefs der Bildredaktion des Blattes, &quot;den Lesern erklären...</summary>
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        <![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" width="360" height="222"><param name="movie" value="http://www.outcut.tv/player/flvplayer.swf?file=http://www.outcut.tv/videos/cynical_director_of_kana.flv&amp;image=http://www.outcut.tv/videos/cynical_director_of_kana.jpg&amp;autoStart=false;" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://www.outcut.tv/player/flvplayer.swf?file=http://www.outcut.tv/videos/cynical_director_of_kana.flv&amp;image=http://www.outcut.tv/videos/cynical_director_of_kana.jpg&amp;autoStart=false;" quality="high" wmode="transparent" width="425" height="300" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /></object></p>

<p><br />
Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt sein können: Wenige Stunden, bevor der neue "Stern" erscheint, in dem sein neuer Star "Green Helmet", so die grossmündige Ankündigung des in die Kritik geratenen Chefs der Bildredaktion des Blattes, "den Lesern erklären wird, wie es wirklich war, in Kana", lässt der NDR in seiner Magazinsendung "Zapp" die grüne Bombe platzen.</p>

<p>Bisher unveröffentlichtes Bildmaterial vom Tage der grossen Propagandashow zu Kana zeigt "Green Helmet" in Aktion als zynischen Regisseur des Todes. Der angebliche Rotkreuzhelfer erteilt Regieanweisungen an Kameraleute und veranlasst, nachdem er seine inzwischen weltbekannte Verkleidung, den grünen Helm angelegt hat, dass die Leiche eines toten Kindes wieder aus dem Ambulanzwagen gehoben und kameragerecht der anwesenden Presse präsentiert wird.</p>

<p>Bilder, die in ihrer menschenverachtenden Brutalität kaum zu übertreffen sind.</p>

<p>Im neuen "Stern" wird nun der Kinderleichenschänder, der schon die letzte Ausgabe des nach der Veröffentlichung der gefälschten "Hitlertagebücher" nur mühsam rehabilitierten Blattes mit doppelseitigem Bild und dem gespielten Aufschrei: "Warum?" zierte, zu Wort kommen.<br />
Der für den Auftritt verantwortliche Redakteur Andreas Trampe hatte Leserproteste mit dem arroganten Hinweis auf "krude Verschwörungstheorien der Bloggerszene" lächerlich gemacht, und auf die professionelle Arbeit des "Stern" verwiesen. Schliesslich beurteile man die Weltereignisse nicht vom Schreibtisch, sondern sende hochqualifizierte Korrespondenten um die Welt, um vor Ort die Verlässlichkeit der Nachrichten zu prüfen und "mit den Menschen zu reden".<br />
Wie es scheint, erwischt man zuweilen die falschen Gesprächspartner - und die falschen Leser, die sich nicht so leicht über den Löffel barbieren lassen wie die hochbezahlten Korrespondenten des bunten Blättchens und ihr Hamburger Chef.<br />
Das Geld für den "Stern" kommt jedenfalls ab sofort in die Kinokasse. Wir freuen uns auf "Stonk II". Diesmal vielleicht mit Helge Schneider in der Rolle des "Green Helmet Ali"?</p>

<p>Den ganzen Beitrag von "Zapp" kann man <a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM2488_VID2948466,00.html">hier</a> im Original sehen.<br />
Ausführlichere Zitate von Sternredakteur Trampe kann man in unserem Beitrag <a href="http://www.outcut.tv/2006/08/true_or_reuters.php">True or Reuters?</a> nachlesen, und <a href="http://www.greenhelmetguy.blogspot.com/">hier</a> ist "Green Helmet" sogar eine ganze Internetseite gewidmet, deren Bilder uns zeigen, wie interessant der "Stern" werden könnte, wenn man als Nachfolger von Herrn Trampe jemand einstellt, der etwas anständiges gelernt hat. Photoshop, zum Beispiel. Immer eine Empfehlung wert!</p>]]>
        
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