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    <title>Klimaschutz und CO2-Soli finanzieren Atomkraft in Polen</title>
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    <published>2008-12-12T13:58:48Z</published>
    <updated>2008-12-12T14:06:21Z</updated>

    <summary>Die EU verlangt von Polen, &#8220;mehr für das Klima zu tun&#8221;. Diesem Wunsch wird Polen wohl nachkommen, aber wahrscheinlich nicht, wie sich viele professionelle &#8220;Klimaschützer&#8221; das vorstellen, nämlich mit Atomkraftwerken - das ist aber im Rahmen des Klimagipfels in Posen...</summary>
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        <![CDATA[<p>Die EU verlangt von Polen, &#8220;mehr für das Klima zu tun&#8221;. Diesem Wunsch wird Polen wohl nachkommen, aber wahrscheinlich nicht, wie sich viele professionelle &#8220;Klimaschützer&#8221; das <a href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/polen_plant_erstes_atomkraftwerk/">vorstellen</a>, nämlich mit <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Klimagipfel-Klimaschutz-Posen;art123,2678574">Atomkraftwerken</a> - das ist aber im Rahmen des Klimagipfels in Posen nur die Spitze des Eisberges.</p>
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        <![CDATA[<p>Von &#8220;entschiedenem und soforigem Handeln&#8221;, das die &#8220;Erderwärmung auf zwei Grad begrenzen&#8221; soll, ist die Rede. Nun ist <em>entschiedenes Handeln</em> in Europa meist mit einer großflächigen und grenzenlosen Umverteilung von finanziellen Mitteln gleichzusetzen. Auch hier ist das der Fall: Nicht bloß der polnische Staat, sondern auch der Steuerzahler in Westeuropa wird für polnische Atomkraftwerke mit einem neu geschaffenen &#8220;CO2-Soli&#8221; kräftig in die Tasche greifen dürfen. EU-Fördermittel für die polnische Wirtschaft waren in der Vergangenheit sicher notwendig und werden es auch weiter bleiben. Auch die deutsche Wirtschaft profitiert von einer Konjunkturbelebung in Polen. Aber hier profitiert nicht so sehr die polnische Wirtschaft, sondern laut Tagesspiegel <em>die veralteten polnischen Kohlekraftwerke, die besonders viel Kohlendioxid (CO2) ausstoßen.</em></p>

<p>Indes zeigt der von der rot-grünen Bundesregierung beschlossene Atomausstieg in Deutschland beispielhaft, wie man mit einer ideologisch ständig angefachten Hysterie, einen prosperierenden Industriezweig systematisch klein kriegt. Deutsche Konzerne werden nach einem Bericht der <a href="http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&amp;cccpage=09122008ArtikelPolitikPW1">Berliner Umschau</a> beim Bau polnischer Atomkraftwerke außen vor bleiben.</p>

<p>Wen wundert es da noch, wenn in Gesprächen mit Atomphysikern aus Deutschland, häufig von einer Auswanderung nach Frankreich die Rede ist, weil sie dort &#8220;mehr Zukunft&#8221; haben.</p>
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    <title>Auf dem Weg zum Staatsbankrott</title>
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    <published>2008-12-11T21:17:34Z</published>
    <updated>2008-12-11T21:27:55Z</updated>

    <summary>Nicht die Marktwirtschaft ist an der gegenwärtigen Krise schuld, sondern die Gesellschaft, weil sie verlernt hat, ökonomisch zu wirtschaften. &#8220;Es waren Schuldenexzesse, es war Maßlosigkeit, die uns dahin gebracht haben, wo wir an diesem düsteren Jahresausgang stehen.&#8221;, so Wolfang Kaden...</summary>
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        <![CDATA[<p>Nicht die Marktwirtschaft ist an der gegenwärtigen Krise schuld, sondern die Gesellschaft, weil sie verlernt hat, ökonomisch zu wirtschaften. &#8220;Es waren Schuldenexzesse, es war Maßlosigkeit, die uns dahin gebracht haben, wo wir an diesem düsteren Jahresausgang stehen.&#8221;, so Wolfang Kaden im <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595109-2,00.html">Spiegel</a>, der für sein harsches Urteil auch zahlreiche Beispiele findet, bei denen es nicht reicht, sich bloß verwundert die Augen zu reiben:</p>
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        <![CDATA[<p><em>Wie anders sollte man Lohnforderungen von acht Prozent (Ver.di) oder gar zehn Prozent noch in diesem Herbst (Eisenbahnergewerkschaft Transnet) einsortieren? Wie anders all jene Top-Manager, die sich seit Jahren ihre Bezüge mit zweistelligen Zuwächsen erhöhen und selbst jetzt noch nicht zu akzeptablen Größenordnungen zurückkehren? Ein Beispiel: Siemens-Chef Peter Löscher wird für das gerade abgelaufenen Geschäftsjahr mit rund zehn Millionen Euro belohnt.</em></p>

<p><em>Volkswagen Chart zeigen gab das Ziel aus, bis 2018 doppelt so viele Autos wie heute zu verkaufen. Bei BMW Chart zeigen hat sich der Absatz seit 1999 verdoppelt. Nicht zuletzt dank günstiger Leasing- und Kreditverträge, also dank der Schuldenwirtschaft. Derzeit wird fast jeder zweite BMW auf diesem Weg losgeschlagen. Und so sollte es weitergehen.</em></p>

<p>Und so ginge es nur weiter, wenn sich die öffentliche Hand jetzt kräftig weiter verschuldet. Aber wie lange? Wird sich ein gesellschaftlicher Konsens finden lassen, nach überstandener Finanzkrise die staatlichen Ausgaben zu kürzen? 
Wenn nicht, werden wohl noch so manche Lichter ausgehen - zum Beispiel in der Automobilbranche.</p>
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    <title>IW-Direktor Hüther fordert Veto beim Klimagipfel</title>
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    <published>2008-12-11T14:31:41Z</published>
    <updated>2008-12-11T14:31:42Z</updated>

    <summary>Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, fordert in einem Interview mit dem Tagespiegel von Angela Merkel ein Veto auf dem Klimagipfel. Der momentan breit diskutierte Emissions-Ablasshandel gefährde vor allem energieintensive Branchen wie die Metallverarbeitung bis hin zur Chemie....</summary>
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        <![CDATA[<p>Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, fordert in einem Interview mit dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Michael-Huether-IW-Klimagipfel;art271,2681667">Tagespiegel</a> von Angela Merkel ein Veto auf dem Klimagipfel. Der momentan breit diskutierte Emissions-Ablasshandel gefährde vor allem energieintensive Branchen wie die Metallverarbeitung bis hin zur Chemie. Hunderttausende von Arbeitsplätzen seien durch eine Politik gefährdet, die <em>das Klima</em> zu schüten vorgibt. Für eine Vorreiterrolle Europas hat er schließlich nicht allzuviel Verständnis:
&#8220;Diese These von der Vorreiterrolle halte ich nicht für völlig unsinnig. Aber der Selbstmord ist auch Vorreiter vor dem Tode. Und es ist ja niemandem geholfen, wenn wir unsere Industrien nicht mehr halten können und diese in andere Regionen der Welt gehen, wo sie viel geringere Klimaschutzauflagen haben.&#8221;</p>
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    <title>CO2-neutrale Internetsuche</title>
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    <published>2008-12-02T19:49:45Z</published>
    <updated>2008-12-02T20:00:26Z</updated>

    <summary>Glauben Sie nicht? Hier der Beweis!...</summary>
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        <![CDATA[<p>Glauben Sie nicht? Hier der <a href="http://znout.org/">Beweis</a>!</p>
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    <title>Keine Klimaerwärmung zum Klimagipfel in Posen</title>
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    <published>2008-12-01T20:48:57Z</published>
    <updated>2008-12-04T23:24:29Z</updated>

    <summary>Momentan verhandeln Politiker aus 185 Ländern über ein Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll Kyoto-Nachfolger in Polen. Wieder wird darüber debattiert, wie der Mensch das Klima retten kann. &#8220;Klimaschützer&#8221; (in den Medien mittlerweile eine gängige Berufsbezeichnung) sind besorgt, dass man zu keinen konkreten...</summary>
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        <![CDATA[<p>Momentan verhandeln Politiker aus 185 Ländern über ein <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,593832,00.html">Nachfolgeabkommen</a> zum Kyoto-Protokoll Kyoto-Nachfolger in Polen. Wieder wird darüber debattiert, wie der Mensch das Klima retten kann. &#8220;Klimaschützer&#8221; (in den Medien mittlerweile eine gängige Berufsbezeichnung) sind besorgt, dass man zu keinen konkreten Beschlüssen kommen könnte. Dabei gibt es aber guten Grund, die Grundsatzfrage, ob die Diskussion um die Klimaerwärmung und deren angeblich desaströsen Folgen mit der Realität allzuviel zu tun hat, zu stellen.</p>
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        <![CDATA[<p>In Südamerika staunte man letztes Jahr über <a href="http://www.focus.de/panorama/welt/buenos-aires_aid_66005.html">Schnee</a> in Buenos Aires, China und weite Teile Asiens erlebten Anfang dieses Jahres einen <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_243985.html">Rekordwinter</a>, der der schlimmste seit Jahrzehnten gewesen sein soll. Mag man das noch für einen &#8220;Klima-Ausrutscher&#8221; halten, das jüngste Wachstum der Gletscher in <a href="http://www.dailytech.com/Glaciers+in+Norway+Growing+Again/article13540.htm">Norwegen</a> und <a href="http://icecap.us/images/uploads/Alaskan_Cold_and_Glacial_Advance_Due_to_PDO.pdf">Alaska</a> sieht dann gar nicht mehr so recht nach dem in den Medien kolportierten Bild der Klimakatastrophe aus:</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Nordpol.JPG" src="http://outcut.tv/uploads/Nordpol.JPG" width="444" height="224" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></span></p>

<p>Es ist fraglich, darin nun einen Umkehrtrend für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte zu sehen. Selbst wenn man dies mit den in jüngster Zeit häufiger zu vernehmenden Stimmen, die eine Abkühlung in den nächsten Jahrzehnten aufgrund <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/tid-11927/geringe-sonnenaktivitaet-klimaerwaermung-oder-kaltzeit_aid_335519.html">geringerer Sonnenaktivität</a> vergleicht.</p>

<p>Allerdings sollten die jüngsten Entwicklungen Grund genug dazu geben, bei der Verschärfung von CO2-Richtwerten (selbst über die Hypothese von der Klimaerwärmung durch erhöhten CO2-Gehalt in der Atmosphäre herrscht unter Wissenschaftlern keineswegs Konsens), auch speziell in der EU, auf die <a href="http://www.spacedaily.com/2006/081201170414.g9de2lpg.html">Bremse</a> zu treten.</p>
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    <title>Massenentlassungen bei der Bayern LB</title>
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    <published>2008-12-01T11:15:41Z</published>
    <updated>2008-12-01T11:27:33Z</updated>

    <summary>Die staatlich geführte Bayern LB wird in den nächsten 5 Jahren 5600 Stellen streichen....</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://outcut.tv/">
        <![CDATA[<p>Die staatlich geführte Bayern LB wird in den nächsten 5 Jahren <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E5ED29E871D774986B8B081982CBBF7F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html">5600 Stellen</a> streichen.</p>
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        <![CDATA[<p><em>Künftig ruhe das Geschäftsmodell auf den Säulen Mittelstand, Großkunden, gewerbliches Immobiliengeschäft und Privtakunden, hieß es. Weiter im Mittelpunkt stehen soll die Zusammenarbeit mit den Sparkassen, die ihren Anteil an der Bank im Zuge des Umbaus deutlich reduzieren. Das umstrittene Investmentbanking, das der Bayern LB während der Finanzkrise massive Belastungen beschert hatte, soll aufgegeben werden.</em></p>

<p>Das <em>umstrittene Investmentbanking</em> ist beim &#8220;Buhmann der Nation&#8221;, Josef Ackermann, <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,587383,00.html">weit besser</a> aufgehoben als in staatlich geführten Banken. Die deutsche Bank erzielte, trotz Wirtschaftskrise, auch im letzten Quartal noch einen leichten Gewinn.</p>
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    <title>Die Bewegung gegen Gentechnik ist menschenverachtend</title>
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    <published>2008-11-25T16:27:37Z</published>
    <updated>2008-12-18T12:35:42Z</updated>

    <summary>Gegen &#8220;Genmanipulation&#8221; zu sein, gehört zum guten Ton in Deutschland. Wie das Wort &#8220;Atomkraft&#8221; vermag auch dieses Wort den Blutdruck und den Adrenalinspiegel vieler &#8220;grün&#8221; denkender Menschen in nicht mehr messbare Höhen zu katapultieren. Selbst die Bienen müssen vor Gentechnik...</summary>
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        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="antigentechnik_plakat.jpg" src="http://outcut.tv/uploads/antigentechnik_plakat.jpg" width="237" height="166" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 0 0;" /></span>Gegen &#8220;Genmanipulation&#8221; zu sein, gehört zum guten Ton in Deutschland. Wie das Wort &#8220;Atomkraft&#8221; vermag auch dieses Wort den Blutdruck und den Adrenalinspiegel vieler &#8220;grün&#8221; denkender Menschen in nicht mehr messbare Höhen zu katapultieren. Selbst die <a href="http://outcut.tv/2008/07/biene-maja-auf-der-flucht-vor.php">Bienen</a> müssen vor Gentechnik geschützt werden. 
Nüchtern denkende Menschen hingegen können der Gentechnik viel abgewinnen, eine davon ist die Medizinnobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard, die in einem Interview beim <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/gentechnik/tid-12634/interview-die-setzen-auch-menschenleben-aufs-spiel_aid_350759.html">Focus</a> zur deutschen Gentechnik-Hysterie Klartext redet.</p>
]]>
        <![CDATA[<p>Viele befürchten, dass <em>sie beim Verzehr gentechnisch veränderter Pflanzen fremde Gene aufnehmen. Doch das ist Blödsinn. Die Gene werden verdaut, abgebaut und ausgeschieden genauso wie bei herkömmlichen Lebensmitteln. Das ist inzwischen hieb- und stichfest erwiesen. Das Genom des Menschen ist sequenziert, und man kann untersuchen, ob da Kuh-Gene oder Pflanzen-Gene drin sind. Keine Angst: Es sind keine drin.</em></p>

<p>Eine unantastbare Binsenweisheit ist, dass der &#8220;Bioanbau&#8221; von Lebensmitteln ökologisch besonders nachhaltig sei, doch auch hier widerspricht die Nobelpreisträgerin. <em>Das geht nicht, weil die Erträge im Bio-Landbau zu gering sind und man viel zu viel Fläche braucht. Es ist doch wirklich sinnvoller, die besonders guten Ackerflächen, die man hat, mit ertragsstarken Sorten richtig intensiv und nachhaltig zu nutzen. Davon hat auch die Umwelt etwas, denn man kann dann andere Flächen wieder in einen natürlicheren Zustand zurückführen.</em></p>

<p>Die Gentechnik hingegen erlaubt, 
 - den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu verringern, da gentechnisch verbesserte Pflanzen gegen Schädlinge resistenter sind
 - den Anbau von Sorten, die mit weniger Wasser auskommen, was bspw. in China oder Indien, wo Wasser oft rar ist, eminent wichtig ist
 - die Toleranz von Getreidesorten gegenüber widrigen Bodenverhältnissen, z.B. bei salzigen Böden, zu erhöhen</p>

<p>Trotz dieser schlagenden Vorteile empfindet man es nicht als anstößig, wenn grüne Politiker zusammen mit Kindern, wie schon zu olims Zeiten, für &#8220;nachhaltige&#8221; Landwirtschaft <a href="http://www.presseportal.de/pm/50150/639691/aktionsbuendnis_oekolandbau">posieren</a>. Als umso anstössiger gilt dafür die Gentechnikforschung. Es ist in Deutschland nicht möglich, wie Nüsslein-Volhard beklagt, auf Versuchsfeldern gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen, da diese nach kurzer Zeit von &#8220;Gentechnik-Aktivisten&#8221; zerstört werden, wovon in der Presse zwar wenig zu lesen ist, was aber auf einschlägigen Webseiten wie <a href="http://genfood.wordpress.com/2007/05/30/unbekannte-zerstoren-genmais-feld-im-landkreis-cuxhaven/">dieser</a> oder <a href="http://www.gendreck-weg.de/">jener</a> umso mehr bejubelt wird.</p>

<p>Wären die Gentechnik-Aktivisten wirklich solche Menschenfreunde, als die sie sich gerne darstellen, würden sie nicht die Zerstörung bejubeln, die einige von ihnen anrichten, sondern sich über die Entwicklung neuer Getreidesorten freuen. So haben deutsche Wissenschaftler den sogennanten &#8220;<a href="http://bio-pro.de/de/region/freiburg/magazin/01203/index.html">Goldenen Reis</a>&#8221;, der mit Vitamin A angereichert ist, entwickelt. Vitamin A-Mangel ist in Entwicklungsländern die häufigste Ursache für <a href="http://www.cbmswiss.ch/de/unser-auftrag/sehbehinderungen/kinderblindheit.html">Erblindung</a> von Kindern. Doch die Arbeit der Forscher kommt den Menschen in Afrika nicht zugute:</p>

<p><em>Vor einigen Jahren schickten die Amerikaner Hilfslieferungen mit Mais in afrikanische Hungerländer. Der Mais war gentechnisch verändert. In Amerika isst ihn jeder (auch der deutsche Tourist), aber die hungernden Afrikaner durften den Mais nicht essen, weil Greenpeace und andere Gruppierungen warnten, der sei gentechnisch verändert.</em></p>

<p>Die Freude über die Zerstörung der Arbeit von Biowissenschaftlern ist im Grunde genommen also die Freude darüber, Menschen aus der dritten Welt, eine bessere Ernährung und Zukunft vorzuenthalten. Die Grünen und andere Gruppierungen haben allen Grund, stolz darauf zu sein!</p>

<p>» <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/genmais_als_verhuetungsmittel/">Genmais als Verhütungsmittel</a>
» <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/kolumnen/gen_mais_macht_impotent/">Genmais macht impotent</a></p>
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    <title>Über 100 Narwale im Eis eingeschlossen</title>
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    <published>2008-11-24T16:09:23Z</published>
    <updated>2008-11-24T19:59:44Z</updated>

    <summary>Sprichwörtlich vom Winter überrascht wurden über 100 Narwale zwischen Kanada und Grönland. Eingeschlossen von Eis erwartet sie an den verbliebenen noch eisfreien Stellen ein langsamer Tod. Keith Pelley, ein Vertreter der kanadischen Fischereibehörde, sagte, dass in den vergangenen Jahren immer...</summary>
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        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Narwale.JPG" src="http://outcut.tv/uploads/Narwale.JPG" width="225" height="144" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 0px 0;" /></span>Sprichwörtlich vom Winter <a href="http://www.reuters.com/article/environmentNews/idUSTRE4AK7HL20081121">überrascht</a> wurden über 100 Narwale zwischen Kanada und Grönland. Eingeschlossen von Eis erwartet sie an den verbliebenen noch eisfreien Stellen ein langsamer Tod. Keith Pelley, ein Vertreter der kanadischen Fischereibehörde, sagte, dass in den vergangenen Jahren immer wieder mal Wale an verschiedenen Stellen im Eis gefangen waren. Eine so große Zahl von eingeschlossenen Walen in einem so eng begrenzten Gebiet sei jedoch ungewöhnlich.</p>

<p>Das arktische Meereis wächst dieses Jahr <a href="http://outcut.tv/2008/10/arktisches-meereis-grosser-als-im-vorjahr.php">schneller</a> als in den vergangenen Jahren.</p>
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    <title>Und noch eine Friedensnobelpreisträgerin für Gaza</title>
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    <published>2008-11-23T21:08:09Z</published>
    <updated>2008-11-23T23:57:58Z</updated>

    <summary>Im Kongo kamen im letzten Jahrzehnt 4 Millionen Menschen gewaltsam zu Tode. Kindersoldaten werden dort mit Drogen gefügig gemacht, die schlimmsten Grausamkeiten werden momentan dort begangen. Auch in Darfur ist das genozidäre Morden nicht gestoppt....</summary>
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    <category term="maireadcorriganmaguire" label="Mairead Corrigan Maguire" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://outcut.tv/">
        <![CDATA[<p>Im Kongo kamen im letzten Jahrzehnt 4 Millionen Menschen gewaltsam zu Tode. Kindersoldaten werden dort mit Drogen gefügig gemacht, die schlimmsten Grausamkeiten werden momentan dort begangen. Auch in Darfur ist das genozidäre Morden nicht gestoppt.</p>
]]>
        <![CDATA[<p>Da ist doch zu erwarten, dass Friedensnobelpreisträger sich gerade zu diesen Konflikten laut äussern und Menschenrechtsverletzungen anprangern, die Strassen in Darfur müssten geradezu mit FriedensnobelpreisträgerInnen gepflastert sein. </p>

<p><a href="http://www.innatenonviolence.org/readings/2008_11.shtml">Mairead Corrigan Maguire</a> sieht das <a href="http://www.nancarrow-webdesk.com/warehouse/storage2/2008-w43/img.391163_t.jpg">anders</a>. Darfur und Kongo sind vergessen, ihr fast schon krankhafter Fokus auf den Staat Israel vernebelt ihr den Blick für die <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/231212">Realitäten</a>. So verlangt sie <a href="http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=246600">seit neuestem</a> den Ausschluss Israels aus der UN, als Strafe für die <em>Belagerung des Gazastreifens</em>.</p>

<p>Da kann auch die UN selbst nicht im Abseits stehen. Sie zeigt am morgigen Montag, dem <em>Internationalen Tag der Solidarität mit den Palästinensern</em>, Flagge mit der öffentlichen Präsentation des Films <em><a href="http://bostonpalestine.bside.com/2008/films/thelandspeaksarabic_bostonpalestine2008;jsessionid=020CA5D74C7994FD9A15325C175AB7BF">La Terre Parle Arabe (The Land Speaks Arabic)</a></em>. Juden werden quasi <em>als Nachfolger der Nazis dargestellt</em>, schreibt der Blog <em><a href="http://www.yourish.com/2008/11/21/5647">Yourish.com</a></em>. Diese Einschätzung des Films dürfte zutreffen.</p>
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    <title>Von linken und rechten Bloggern</title>
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    <published>2008-11-23T11:18:10Z</published>
    <updated>2008-11-23T23:44:33Z</updated>

    <summary>Das Internet bietet dem Benutzer zunehmend mehr Information, Wissen, Unterhaltung, Kommunikation. Es hat sich zu der modernen Sparte innerhalb der Medien entwickelt. Zusätzlich eröffnen sich jetzt für jeden Internetbenutzer Möglichkeiten, seine Ansichten an die mediale Öffentlichkeit zu bringen, sei es...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://outcut.tv/">
        <![CDATA[<p>Das Internet bietet dem Benutzer zunehmend mehr Information, Wissen, Unterhaltung, Kommunikation. Es hat sich zu der modernen Sparte innerhalb der Medien entwickelt. Zusätzlich eröffnen sich jetzt für jeden Internetbenutzer Möglichkeiten, seine Ansichten an die mediale Öffentlichkeit zu bringen, sei es über Blogs, Foren etc.. Selbst Print- und andere Medien öffnen ihre Foren, jeder darf sich beteiligen, wenn gewisse Regeln respektiert werden. </p>
]]>
        <![CDATA[<p>Anfangs mag das als &#8220;Fortschritt&#8221; angesehen worden sein, mittlerweile kommt der Eindruck auf, dass nun jeder Spinner glaubt, seinen Senf dazugeben zu müssen. Vor allem macht sich dieses Phänomen auf dem sog. &#8220;politischen Sektor&#8221; bemerkbar. Nicht, dass die Parteien und ihre Untergruppierungen  Blogs betreiben. Das war zu erwarten, Schwamm drüber. Selbiges gilt auch für &#8220;pressure groups&#8221; jedweder Couleur. Dem neugierigen Leser bleibt nichts erspart, unter dem Motto: &#8220;gnä´ Frau, wie hätten Sie es gerne&#8221;. Dass die Parteien teilweise deftig kritisiert werden, mag seine Berechtigung haben. Aber nein, wöchentlich werden neue Parteien vorgeschlagen oder gegründet, die wildesten Verschwörungshypothesen zum Besten gegeben, all das mit dem tiefsten Brustton der Überzeugung.</p>

<p>Ein sehr beliebtes Thema scheint &#8220;der Islam&#8221; zu sein, als ob es nichts Wichtigeres in Deutschland gäbe. Hier darf die Sau rausgelassen werden, ob pro oder contra, spielt keine Rolle. Ein Blog, z.B. <em><a href="http://pi-news.net">Politically Incorrect</a></em>, zieht den entsprechenden watchblog, z.B. <em><a href="http://politischkorrekt.info">Politisch Korrekt</a></em> nach sich, die Strickmuster ähneln sich gewaltig: miserabel in der Sache recherchiert, werden täglich die Kommentare der Gegenseite durchforstet, und die häufig dort auftretenden, unsäglich dummen braunen oder roten Meinungen angeprangert. Der eine &#8220;rettet&#8221; das Abendland, der andere das, was er für die Menschenrechte hält. Jeder Islamkritiker ist automatisch ein Rassist oder Nazi, jeder Moslem ein Sozialschmarotzer oder Messerstecher. So einfach geht das. So ganz nebenbei werden dann die politischen Präferenzen untergemischt: was für diese &#8220;Pro-Köln&#8221;, ist für jene &#8220;rot/rot/grün&#8221; vornehmlich unter Pattex-Ypsilanti. Gemeinsamer &#8220;Todfeind&#8221; ist Bundesinnenminister Schäuble (der scheint es wohl richtig zu machen). Erheiternd: je brauner der Blog, desto vehementer das &#8220;Eintreten&#8221; für Israel. Die Begeisterung für die USA hat dagegen rapide nach der &#8220;Obama-Katastrophe&#8221; nachgelassen. Die Gegenseite zitiert gerne üble islamistische Seiten wie <em><a href="http://dawa-news.de/">dawa</a></em>, <a href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/politisch-korrekt/">taz</a> plappert nach, in der Hoffnung, dass es keinem Leser auffällt. Wer wird solch einen Unfug noch ernst nehmen?</p>

<p>Und dann gibt es da noch die Spezies deutscher Staatsbürger, die sich als &#8220;Antideutsche&#8221; bezeichnen. Verständnisprobleme? Bei ihren durchaus freiwilligen Wanderungen durch die linken Irrgärten stellten die Herrschaften plötzlich fest, dass &#8220;links&#8221; und &#8220;antisemitisch&#8221; durchaus vereinbar sein kann. Nun war guter Rat teuer, denn pro-israelisch zu sein (im Gefolge damit die Schutzmacht USA) und stramm links, war und ist wohl nicht mehrheitsfähig in diesen Kreisen. Nun wird folgende intellektuelle Kapriole geschlagen: der Deutsche trägt die Erbschuld am Antisemitismus (irgendwie präembryonal), folglich muss er, komme was will, pro-isrelisch sein (sozusagen die &#8220;Taufe&#8221; zur Tilgung dieser Erbsünde), und damit auch bedingungslos die pro-israelische Politik der USA gutheißen. Ansonsten darf man ruhig weiterhin &#8220;links&#8221; sein. Wen wunderts, diese Blogs &#8220;retten&#8221; nicht nur das Abendland, sondern die gesamte Menschheit. Auf wessen Kosten? Selbstredend auf unseren: der arbeitslos gewordene Lohn-/ Gehaltsempfänger wird es fröhlich erdulden, um der höheren Sache willen, wenn wir die Wirtschaftsbeziehungen zum Iran oder Saudi Arabien ratzfatz abbrechen.</p>
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    <title>Pisastudie: Wie wichtig ist Migrationshintergrund für den Schulerfolg</title>
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    <published>2008-11-18T19:52:00Z</published>
    <updated>2008-11-19T19:05:44Z</updated>

    <summary>Sehr wichtig, glaubt man der FAZ. Demnach liegen Kinder mit Migrationshintergrund im Schnitt etwa um 100 Punkte hinter denen ohne Migrationshintergrund auf der PISA-Skala. Als Ursache werden in den Medien häufig &#8220;Diskriminierung&#8221; und &#8220;soziale Benachteiligung&#8221; ausgemacht. Doch so einfach ist...</summary>
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        <![CDATA[<p>Sehr wichtig, glaubt man der <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E181FACCB28C043A8886FD70123268346~ATpl~Ecommon~SMed.html">FAZ</a>. Demnach liegen Kinder mit Migrationshintergrund im Schnitt etwa um 100 Punkte hinter denen ohne Migrationshintergrund auf der PISA-Skala. Als Ursache werden in den Medien häufig &#8220;Diskriminierung&#8221; und &#8220;soziale Benachteiligung&#8221; ausgemacht. Doch so einfach ist die Sache nicht.</p>
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        <![CDATA[<p>Vor gut einem Monat titelte <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,582545,00.html">der Spiegel</a> &#8220;Ostdeutsche Vietnamesen überflügeln ihre Mitschüler&#8221; und tatsächlich erfuhr man in dem Artikel einige erstaunliche Dinge: <em>Im Land Brandenburg besuchen 74 Prozent der Kinder von Vietnamesen im Sekundarschulalter ein Gymnasium. &#8220;Damit sind die Kinder vietnamesischer Eltern in der Schule erfolgreicher als die Kinder einheimischer Herkunft.&#8221;</em>
Bei dieser fantastischen Quote wohl bei weitem.</p>

<p>Weiter liest man, dass <em>70 Prozent der Zuwanderer in Ostdeutschland aus Osteuropa und Asien stammen. Jüdische Kontingentflüchtlinge aus Russland, Ukrainer, Chinesen und Vietnamesen bringen eine sehr hohe Bildungsorientierung mit - und das, obwohl viele Familien in Deutschland auf Hartz-IV-Niveau leben. &#8220;Die Eltern der erfolgreichen vietnamesischen Kinder sprechen schlecht Deutsch, arbeiten oftmals sieben Tage in der Woche und haben wenig freie Zeit, weil sie sich aus wirtschaftlicher und sozialer Randständigkeit herausarbeiten. Sie betreiben Textilgeschäfte, Imbissstände und ähnliche Kleinunternehmen&#8221;, so Weiss.</em></p>

<p>Nach gängigen Kriterien des öffentlichen Integrationsdiskurses müssten diese Kinder als sozial benachteiligt und vernachlässigt gelten, Erfolg in Schule und Beruf nahezu ausgeschlossen. Und doch erzielen sie im Schnitt bessere Ergebnisse als die in <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2008/11/01/a0159&amp;cHash=b8ee8ba1d0">der tageszeitung</a> bisweilen, schon in einem sehr verdächtigen Maß, verhasste &#8220;weiße, deutsche Mittelklasse&#8221;. </p>

<p>Was läuft also schief? Es ist nicht anzunehmen, dass Vietnamesen oder Chinesen in geringerem Maße Opfer von gesellschaftlicher Ausgrenzung und Diskriminierung werden als andere Migrantengruppen in Deutschland. Im Spiegel wird stattdessen für ihren Erfolg eine höhere Bildungsorientierung als bei &#8220;einheimischen Deutschen&#8221; ausgemacht. Man kann also davon ausgehen, dass bei manchen Migrantengruppen eine dementsprechend niedrigere Bildungsorientierung vorhanden ist. Genau dieser Sachverhalt sollte in der Bildungspolitik in den nächsten Jahren angegangen werden.</p>

<p>» <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/migranten_raus_aus_der_statistik/">Migranten raus - aus der Statistik!</a></p>
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    <title>Opel erhielt Milliarden von General Motors</title>
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    <id>tag:outcut.tv,2008://2.463</id>

    <published>2008-11-18T16:16:30Z</published>
    <updated>2008-11-18T17:59:27Z</updated>

    <summary>In der Diskussion um die Zukunft von Opel entstand in den Medien in den letzten Tagen der Eindruck, dass der in Bedrängnis geratene Automobilkonzern General Motors das deutsche Unternehmen Opel finanziell &#8220;aussaugen&#8221; würde. Bodo Ramelow von der Linkspartei forderte gar,...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://outcut.tv/">
        <![CDATA[<p>In der Diskussion um die Zukunft von Opel entstand in den Medien in den letzten Tagen der Eindruck, dass der in Bedrängnis geratene Automobilkonzern General Motors das deutsche Unternehmen Opel finanziell &#8220;aussaugen&#8221; würde. Bodo Ramelow von der Linkspartei forderte gar, Opel möglichst schnell von GM loszueisen und durch <a href="http://www.ad-hoc-news.de/Wiederholung-von-Samstag-Ramelow-fordert--/de/Wirtschaft-Boerse/Marktberichte/19861136">Finanzspritzen der Länder</a> zu retten.</p>
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        <![CDATA[<p>Es ist aber mehr als zweifelhaft, ob Opel durch Missmanagement bei GM in Bedrängnis geriet. Beim Blog <em>weissgarnix</em> hat man sich die Jahresabschlüsse von 2006 und 2007 <a href="http://www.weissgarnix.de/?p=705">angeschaut</a> und festgestellt, dass Opel damals schon tief in den roten Zahlen war - und durch, wie der Spiegel vor einem halben Jahr <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,550871,00.html">schrieb</a>, Finanzspritzen des Mutterkonzers GM über Wasser gehalten wurde.</p>

<p>Freilich wäre das Ende von Opel desaströs, 100 000 Menschen wären arbeitslos - allerdings erscheinen die Rufe mancher Politiker nach einer schnellen und bedingungslosen Rettung von Opel durch den Staat angesichts dieser Faktenlage als blanker Populismus. Wenn dieses Unternehmen seit Jahren in privater Hand rote Zahlen schreibt, so wäre es noch weniger zu erwarten, dass ausgerechnet der Staat dieses Unternehmen wieder zur Gesundung führt.</p>
]]>
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    <title>Erdwärme um jeden Preis</title>
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    <published>2008-11-17T11:39:42Z</published>
    <updated>2008-11-18T22:05:09Z</updated>

    <summary>Erdwärme scheint ein besonders günstiger Energieträger zu sein - man bohrt und schöpft ab. Leider ist das nicht immer so einfach. Der Untergrund kann unliebsame Überraschungen bereiten, auch das Bohren in seismisch nicht beruhigten Zonen dürfte Gefahrenpotential bergen. Folgende Beispiele...</summary>
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    <category term="regenerativeenergien" label="regenerative Energien" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://outcut.tv/">
        <![CDATA[<p>Erdwärme scheint ein besonders günstiger Energieträger zu sein - man bohrt und schöpft ab. Leider ist das nicht immer so einfach. Der Untergrund kann unliebsame Überraschungen bereiten, auch das Bohren in seismisch nicht beruhigten Zonen dürfte Gefahrenpotential bergen. Folgende Beispiele zeigen, warum es nötig ist, vor der Bewilligung solcher Projekte Experten zu konsultieren.</p>
]]>
        <![CDATA[<p>Staufen:</p>

<p><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-7133557333024939565'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-7133557333024939565'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></p>

<p>Basel:</p>

<p><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=8657507332534228385'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=8657507332534228385'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></p>

<p>(via <a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/11/15/erneuerbare-energien-um-jeden-preis-wenn-erdwarmeprojekte-ohne-sachverstand-von-der-politik-durchgesetzt-werden/">Klimanews</a>)</p>
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    <title>MdB Lutz Heilmann schaltet wikipedia.de ab</title>
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    <id>tag:outcut.tv,2008://2.460</id>

    <published>2008-11-15T18:04:05Z</published>
    <updated>2008-11-17T16:28:22Z</updated>

    <summary>Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), hat mittels einstweiliger Verfügung erreicht, dass die deutsche Domain wikipedia.de nicht mehr auf de.wikipedia.org weiterleiten darf. Die zunächst in vielen Medien geäusserte Vermutung, bei dem Wikipedia-Eintrag über Heilmann sei ein Absatz über die erwiesene Stasi-Vergangenheit...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://outcut.tv/">
        <![CDATA[<p>Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), hat mittels einstweiliger Verfügung <a href="http://outcut.tv/uploads/wikipedia_heilmann_01.jpg">erreicht</a>, dass die deutsche Domain wikipedia.de nicht mehr auf de.wikipedia.org weiterleiten darf. Die zunächst in vielen Medien geäusserte Vermutung, bei dem Wikipedia-Eintrag über Heilmann sei ein Absatz über die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,590643,00.html">erwiesene Stasi-Vergangenheit</a> des Bundestagsabgeordneten beanstandet worden, erweist sich aber offenbar als falsch.</p>
]]>
        <![CDATA[<p>Im <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Wikipedia;art1117,2662330">Tagesspiegel</a> heisst es:</p>

<p><em>&#8230; Ende der vergangenen Woche [seien] in seinem Wikipedia-Artikel mehrere &#8220;falsche Tatsachenbehauptungen&#8221; eingetragen [worden] - darunter auch der Vorwurf, dass Heilmann an einem Online-Sex-Shop beteiligt sei. Hintergrund ist offenbar, dass im Oktober im Zuge eines internen Machtkampfes in der schleswig-holsteinischen Linkspartei Boulevard-Medien berichtet hatten, dass der bekennende Homosexuelle Heilmann einen Ex-Freund bedroht habe, was wiederum zur Aufhebung von Heilmanns Immunität als Bundestagsabgeordneter geführt habe. Heilmann erwirkte daraufhin eine Gegendarstellung.&#8221; Nachdem diese Behauptungen aber - ebenso wie der Vorwurf, dass er sein Jura-Studium abgebrochen habe - wiederholt als vermeintliche Tatsachen in seinem Wikipedia-Artikel auftauchten, habe er sich wegen Rufschädigung zu diesem Schritt gezwungen gesehen.</em></p>

<p>Was Lutz Heilmann aber erreicht haben dürfte, ist gesteigertes Interesse an seinem Fall, denn die tägliche Besucheranzahl, welche die Webadresse <a href="http://www.wikipedia.de/">wikipedia.de</a> nutzt, ist beträchtlich. Die Domain <a href="http://de.wikipedia.org">de.wikipedia.org</a> ist weiterhin zugänglich. Dort ist auch der Eintrag über ihn weiterhin zu lesen. Viele Blogs sorgen zusätzlich für Verbreitung.</p>

<p><strong>Update (16.11.08)</strong></p>

<p>Lutz Heilmann zeigt in einer Erklärung <a href="http://linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1246470002">Verständnis</a> für die Wikipedia-User und will seinen Schritt rückgängig machen. Das ändert aber nichts mehr an der Tatsache, dass der Linkspolitiker Querelen in der schleswig-holsteinischen Linkspartei und dubiosen Streit um seine Vita seit gestern in der Öffentlichkeit austrägt. Die Blogossphäre <a href="http://aktion-stoertebeker.blogspot.com/2008/11/eigentor-lutz-heilmann-stoppt-die.html">liefert</a> bereits erste erhellende (und für die Linke Schleswig-Holsteins <a href="http://www.ln-online.de/artikel/2465902/">unangenehme</a>) <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/11/15/der-peinliche-fall-des-lutz-heilmann/">Rechercheergebnisse</a>.</p>

<p>&raquo; <a href="http://www.welt.de/webwelt/article2733543/Wikipedia-die-Stasi-und-der-Linken-Politiker.html">Wikipedia, die Stasi und der Linken-Politiker</a></p>
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    <title>Auslöser der Finanzkrise</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://outcut.tv/2008/11/ausloser-der-finanzkrise.php" />
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    <published>2008-11-14T16:12:01Z</published>
    <updated>2008-11-14T20:42:56Z</updated>

    <summary>Ist die aktuelle Finanzkrise eine Krise des Kapitalismus oder das Resultat verfehlter staatlicher Interventionspolitk? Die Achse des Guten hat den folgenden Videoclip entdeckt....</summary>
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    <category term="finanzkrise" label="Finanzkrise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="usa" label="USA" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://outcut.tv/">
        <![CDATA[<p>Ist die aktuelle Finanzkrise eine Krise des Kapitalismus oder das Resultat verfehlter staatlicher Interventionspolitk?</p>

<p>Die <em>Achse des Guten</em> hat den folgenden Videoclip <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/the_road_to_hell_is_paved_with_good_intentions/">entdeckt</a>. </p>
]]>
        <![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GubKeiQ6b8A&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GubKeiQ6b8A&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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