Wie der Focus heute zu berichten weiß, soll die Berliner SPD-Führung schon seit Juni dieses Jahres gewusst haben, dass es mehr als eine Gegenstimme aus der Landtagsfraktion der hessischen SPD GEGEN die Wahl der Frau “Y” zur Ministerpräsidentin geben wird, sogar mit Namen.
Das verwundert nicht, geahnt haben das etliche. Jede einigermaßen klarsichtige Parteiführung wird solch eine Sektiererin in das versteckte Messer laufen lassen, wenn die Vernunft versagt (auf die Berliner Dementis darf man gespannt sein). Die Not muss sehr groß gewesen sein, dass zu dieser Maßnahme gegriffen werden musste. Ist Frau Ypsilantis politische Karriere nun zu Ende? Da sind Zweifel angebracht. Wen würde es wundern, wenn sich diese Dame nach geleisteter “Trauerarbeit” Hand in Hand mit dem Genossen Lafontaine als Kandidatin der “Linken” präsentierte? Sie ist vermutlich noch “ideologiegeiler” als “machtgeil”.

Zur Frage der Machtgeilheit:
Bisher hat Ypsilanti nur den Spitzenkanditaten ausgetauscht. Fraktions- und SPD-Chefin will sie bleiben.
Die Frau erinnert ein wenig an "Pattex-Heide" Simonis. :)