Die Kneipenwirte in Berlin tun zu wenig für den Klimaschutz, nein, eigentlich sind sie sogar “Klimaschädlinge”. Ihr in Zukunft zu ahndendes Verbrechen besteht darin, im Freien, wie es der Tagesspiegel wortwörtlich nennt, Klimakillerpilze aufzustellen. Pervers findet es der Pankower Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne), wenn Kneipenwirte an den letzten sonnigen und trockenen Tagen im Jahr oder auch bei kleinen Freiluftkonzerten den geselligen Aufenthalt im Freien angenehmer gestalten wollen.
Man mag sich fragen, was man im Berliner Stadtrat und beim Tagesspiegel alles für weniger “pervers” hält, beispielsweise:
- die Verschuldung in Berlin
- die anhaltend hohen Arbeitslosigkeitsraten, verbunden mit einer großen Anzahl an Menschen, die nichts anderes als das Leben in Arbeitslosigkeit (und Verwahrlosung) kennen
- die hohe Jugendkriminalität
- das erschreckend niedrige Bildungsniveau an vielen Berliner Schulen
Mit fast schon mehr als religiös anmutender Inbrunst bekämpft der rot-rote Senat in Berlin “Probleme”, welche andere Menschen mit gesundem Menschenverstand allenfalls als Marginalien betrachten. Bei den wirklichen Problemen hingegen, also jene, für die viel Geld aufgewendet werden muss, um sie irgendwie zuzudeckeln, sind kaum Fortschritte, oft sogar Rückschritte zu verzeichnen. Berlin hat viel Zukunft.

Und dann kommt tatsächlich global cooling, weil die Sonne und ihre Zyklen es so wollen, und dann lassen die Politiker das Volk jubeln über ihre erfolgreiche Klimapolitik.
Auf den Punkt gebracht hat diesen Zusammenhang Prof. Lüdecke, Physik. Er kommt beim Nachrechnen zu dem Ergebnis, daß Deutschland für eine nicht meßbare Winzigkeit Milliarden Euro hinauswirft, nachzulesen auf
http://www.schmanck.de/Klimafasching.html .