23.06.08

Im Namen Allahs

So tituliert der pakistanische Autor Farooq Sulehria seinen Artikel, der in der österreichischen Zeitung “Der Standard” erschienen ist. Es wird nüchtern und gnadenlos mit den derzeit obwaltenden Zuständen in der islamischen Welt abgerechnet, gottlob nicht von einem Außenstehenden. Für jemanden, der diese Welt kennt, ist das nichts Neues. Man macht seine Geschäfte oder arbeitet dort (befristet), reißt im vertrauten Kreise seine Witzchen, ansonsten wird eisern der Mund gehalten, vor allem bei politischen oder gar religiösen Themen. Fazit: die gesellschaftliche und politische Komponente des Islam ist gescheitert.

Wenige Moslems wissen das, noch weniger geben das offen zu, es könnte auch gefährlich werden. Befürchtungsweise werden die zaghaften Reformversuche in einigen Ländern zu mehr Freiheit und Demokratie nicht zum Erfolg führen, genauso wenig die Ölmilliarden mit ihren sichtbaren Folgen. Der Fehler ist systembedingt und wäre wahrscheinlich nur durch eine Reformation und folgender Aufklärung heilbar. Dieses kann nur aus dem Inneren der islamischen Welt kommen, jeglicher Versuch, das von außen herbeizuführen, dürfte zum Scheitern verurteilt sein. So werden wir uns damit abfinden müssen, dass die Verhältnisse in diesen Ländern so bleiben wie sie sind. Wir können uns glücklich preisen, wenn Reformation und Aufklärung dort Fuß fassen, ohne die bekannten Folgen wie in der westlichen Welt.

In Deutschland leben ca. 3,5 Mio Moslems, mit steigender Tendenz. Die überwiegende Mehrheit ist mehr oder weniger integriert, gesetzestreu, arbeitsam. Von den religiösen Organisationen kann das nicht unbedingt behauptet werden. Diese vertreten (offiziell) nur ca 10% der hier lebenden Moslems. Die beispielsweise bildungs- und integrationshindernden Ansichten einer “DITIB” oder das völlig absurde Gedibber über die Gültigkeit des Grundgesetzes lassen diese Organisationen nicht in einem günstigen Licht erscheinen. Hier sollte die deutsche Seite der Islamkonferenz allen klar aufzeigen, wo die Grenzen des Möglichen sind. Von den Migranten und ihren Organisationen sind füglich zu erbringende Integrationsopfer zu erwarten. Auch zu erwarten ist, dass deutscherseits erheblich mehr Anstrengungen hinsichtlich Bildung und Ausbildung von Migranten und deren Kinder erbracht werden. Hingegen sind Integrierunwillge, Extremisten, Kriminelle auszuweisen, ohne wenn und aber.

» Via Die Achse des Guten

8 Kommentare

http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-494/i.html

Ich kann jedem, der sich genauer über die Lage informieren will, diese Seite empfehlen. Richtig ist, dass Reformversuche nicht von außen herbei herbeigeführt werden können. Aber als gescheitert würde ich die in diesen Ländern existierenden Feformbewegungen nicht bezeichnen; sie leben noch.

Außerdem sollte man noch hinzufügen, dass Islam ein sehr großes Wort ist. Praktisch jeder Herrscher der muslimischen welt versucht seine herrschaft durch ihn zu legitimieren - dabei reicht die Bandbreite der Staatsformen von "Mischdingern" wie dem Iran über Monarchien und Diktaturen bis hin zu labilen "demokratischen" Systemen wie in Pakistan und der Türkei (wobei man letztere noch als Demokratie bezeichnen kann, ohne sich die Zunge abzubeißen).

Islam als Gesellschaftsmodell wird also nur noch begrenzt akzeptiert von islamischen Intellektuellen, außer zu Propagandazwecken; dazu dürfte folgernder Link einige Informationen enthalten:

http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-578/i.html

Der reformislam greift übrigens oft nur Aspekte des islam auf, die unter gewöhnlichen Moslems schon länger üblich sind und versucht diese als Norm zu etablieren.

"Hingegen sind Integrierunwillge, Extremisten, Kriminelle auszuweisen, ohne wenn und aber."

Ja, aber ab wann ist jemand integrierunwillig? Ab wann extremistisch?
Und kriminell...da stellt sich die Frage, ab wan denn jemand nun "deutsch" ist. Heißt das, nur Asylanten können bei Straftaten ausgewiesen werden? Oder auch Menschen mit einer Aufenthaltserlaubnis?

das die Organisationen nicht besonders viele Muslime vertreten, ist eigentlich nur natürlich. Muslime haben in ihrer Heimat keine Institution zu der sie sich bekennen, solche Institutionen werden nur in Europa notwendig um die Muslime als Verhandlungspartner an einen Tisch holen zu können.
Dabei hält die mehrheit der Muslime aber Religion für Privatsache und nicht einen Status wie bspw die Parteimitgliedschaft; diesen Institutionen schließen sich also nur besonders "engagierte" Menschen an, was normalerweise bedeutet, dass es sich um orthodoxe Menschen handelt.

Skalg:
danke für den Hinweis "Qantara". Die "Brücke" wird sofort verlinkt (ist mit gut bekannt).
Der Reformislam lebt noch, das ist sicher, aber unter sehr erschwerten Bedingungen. Er muss, im Gegensatz zum beispielsweise Reformkatholizismus, nicht nur gegen fossiliserte Auslegungen kämpfen, sondern zusätzlich gegen den staatlichen Machtapparat. Dieser zieht den "Fossilislam" je nach Bedarf aus dem Ärmel, um damit die Reformer kaltzustellen, abgesehen von den weiteren, üblichen Repressionsmaßnahmen. Auch darf nicht vergessen werden, dass die Fossilien über erhebliche Mittel verfügen und gut organisiert sind, was von den "individualistischen" Reformern nicht behauptet werden kann. Mein Optimismus hält sich deswegen stark in Grenzen.

Integrierunwillige? Die beispielsweise die Sprache trotz Angebote nicht lernen wollen, ihre Töchter nicht auf die Schulen schicken etcpp.
Extremisten werden durch Gerichte festgestellt. Wenn ja, dann aber raus damit.
Kriminelle? Ab einer festgelegten Strafzumessung sollte ausgewiesen werden, das jedoch strikt. Leider gibt es zu viele Schlupflöcher. Beispiel: drogendealende Asylbewerber - raus damit, gleich, was ihnen in ihrer Heimat droht. D ist kein Sanatorium.

Dass Moslems in ihren Heimatländern keine gesonderte "Organisation" kennen, ist verständlich. Der Islam, gleich welcher Konfession, ist doch meist Staatsreligion. Schöner kann man das nicht organisieren. "Din wa Daula"!!
In D müssen sich die "Islame" eine Struktur geben, wird vom Staatskirchenrecht verlangt. Dieses "Opfer" müssen die schon erbringen, sonst wird daraus nichts.

Jetzt mach aber mal dem Individuum klar, dass es sich organisieren muss, um Muslimen generell "eine Stimme zu geben".
Die meisten versuchen sich eher dem bestehenden System anzupassen (Assimilierung?^^), einfach aus Bequemlichkeit. Ich finde Herrn Schäubles Initiative super, ich bin auch dafür, dass Muslime sich organiseren; es gibt Gründe dafür, dass Muslime es eben nicht tun.
Übrigens bedeutet Staatsreligion nicht, dass die religion in irgendeiner Form Organisiert ist; es bedeutet in erster Linie, dass da jemand sein system oder sein amt legitimieren wollte.

Das Thema "Abschiebung" halte ich persönlich für sehr brüchiges Eis...
Aber ein paar sachen kann man ganz klar feststellen:
Ich habe nie nachvollziehen können warum man in deutschland den deutschen Pass erhalten kann, ohne ein wort deutsch zu sprechen. sry, das geht einfach nicht. Aber, typisch Bürokraten: man stellt einen Missstand fest, es wäre doch so einfach ihn zu beheben, aber man macht es auf die denkbar schlechteste Art.
Die gerade Beschlossenen teste - der Einbürgerungstest und der deutschtest - sind teilweise nur noch eine Farce.
Ich kenne Gymnasiasten, die im Fach deutsch in der Oberstufe 2 stehen und doch diesen deutschtest ablegen müssen, der ein absolutes Minimum an Deutschkenntnissen abverlangt.
Oder nehmen wir den Einbürgerungstest:
Wieso zum teufel reicht ein einfaches bekenntnis zum GG nicht? Wieso muss man so lächerliche Fragen stellen?

Das meinte ich mit Inteegrierunwillig; da wird das ganze schon eher interpretationsbedrüftig. Wer die Schulpflicht nicht einhalten will, wer die Sprache nicht lernen will - ja, ok.
Aber der Begriff kann eben auch in lächerlicher Art und Weise von den herren Bürokraten gedehnt werden.
Außerdem gibt es dann noch ein problem:
es muss klar sein, dass solche Angebote existieren und dass sie ein gewisses Qualitatives Minimum erfüllen.

Zu den Kriminellen...
Zunächst mal: ein Asylbewerber hat generell zu viel - pardon - Schiss, um irgendetwas anzustellen.
Kriminelle Asylanten dürften imo eher die ausnahme sein - das heißt also für mich, dass in der debatte eher um länger in D lebende Migranten geht.
Und stellt sich nun die Frage:
Ab wann muss der deutsche Staat die Verwantwortung übernehmen für Migranten?
Naja, und da werden wir wohl keinen Konsens erzielen:
Ich finde, man kann es nicht verantworten, jemanden in ein land abzuschieben, in dem ihm bspw die Todesstrafe droht, wenn doch im GG steht, dass die würde des menschen unantastbar ist.
Ich halte nicht viel von Pontius Pilatus...

Es gibt noch ein generelles Problem beim Thema Abschiebung:
Das ganze ist viel zu undurchsichtig.
Ich kenne persönlich leute, die sich tadellos verhalten haben, und die urplötzlich ausgewiesen wurden. Scheinbar willkürlich.
Andere, bspw eben die eben angesprochenen Menschen, leben schon Jahrzehnte hier ohne jegliche Probleme.
Es MAG ja vllt Gründe dafür geben - solange sie sich dem Durchschnittsbürger aber nicht erschließen können, könnten sie genausogut nicht existieren.

@ Skalg:

"Übrigens bedeutet Staatsreligion nicht, dass die religion in irgendeiner Form Organisiert ist; es bedeutet in erster Linie, dass da jemand sein system oder sein amt legitimieren wollte."

Genau das ist der fromme Wunschtraum vieler Moslems: der Moslem ist direkt nur Gott verantwortlich, in seinem Glauben keinem Menschen Rechenschaft schuldig. Diese Idee mag in der Auslegungshypothese stimmen, ist aber von der Praxis längst überholt. Natürlich "legitimiert" die staatliche Macht sich durch die Religion - und organisiert sie. Da Staatsreligion, fällt das dem "normalen" Gläubigen nicht auf. Aber, was bedeutet der König als "Führer der Gläubigen = Amir mu´minin"? Der "Wächter der Heiligtümer = Chaddam Alharamein"? Ein "Scheich ul Islam"? Oder das niedliche "Staatsamt für Religion = Diyanet" in der ach so laizistischen Türkei? Schöner (und für die Gläubigen unauffäliger) kann man Religion nicht organisieren. Dagegen wehren sich die Reformer, aber auch die hard-core Moslems. Letztere wollen die Religion nur noch straffer und effektiver organisieren. Nee Skalg, das ist leider ein frommes Märchen. Schäubles Gedanken sind sehr gut: im Grundsatz: die Organisation der Konfessionen hier ist der endgültige Abschied von der (möglichen) Macht. Das wollen einige nicht. Deswegen dieses Affentheater.

"Ab wann muss der deutsche Staat die Verwantwortung übernehmen für Migranten?"

Diese Frage ist durch die Gesetzgebung geregelt. Wobei die Frage "Verantwortung" eher zu verneinen ist. Der Staat übernimmt im Prinzip nur das "Überleben" des hier lebenden Bürgers, mehr nicht. Er ist mit Sicherheit nicht die Heilstätte für gescheiterte Lebensentwürfe, schon garnicht für Migranten. Es gibt da fließende Übergänge, die berücksichtigt werden müssen, aber im Prinzip: NEIN! Selbiges gilt auch für Asylbewerber. Von wegen: in Hannover ist die Prostitution fest in der Hand von Kosovoalbanern (Kriegsflüchtlinge!!!), der Drogenhandel hingegen in kurdischer (die ach so verfolgten Kurden, Lachanfall!). Durch eine gut gemeinte Gesetzgebung haben wir uns der Möglichkeiten beraubt, diese Leute sofort abzuschieben. Personalpapiere vernichtet? Leider kann kein Asylprüfverfahren beginnen, Tschüss! Ja, die gebetsmühlenartige Behauptung der Todesstrafe: glaubst Du ernsthaft, dass einem Wirtschaftsflüchtling in seinem Heimatland bei Abschiebung die Todesstrafe droht? Dem echten politischen Flüchtling wohl, der vernichtet aber nicht seine Papiere.
Über die Unzulänglichkeiten der Bürokratie und Bürokraten brauchen wir nicht zu streiten. Alle Bürger kämpfen mit denen täglich.

Die Diyanet - ja, da geb ich dir Recht, da wird die Religion organisiert. Aber was Saudi-Arabien oder Marokko angeht, bin ich eher skeptisch - klingt beides eher nach Legitimation, allein schon von der bezeichnung der "Ämter" her...

Ob D jemanden hier ins gefängnis steckt oder abschiebt ist für mich eine Frage der verantwortung. Welcher Staat muss die verantwortung für - verzeih die Wortwahl - "missliebige Subjekte" übernehmen?

Ich gebe dir Recht, dass man "asylschleicher" ruhig abschieben (auch wenn ich die Zahlen andes sehe), und die gesetzgebung SOLLTE das ganze regeln...Nur tut sie das vollkommen unübersichtlich und scheinbar willkürlich. Tut mir Leid, aber darauf läuft es hinaus, ich kenne da einige Beispiele bei denen das ganze komplett unübersichtlich wurde. Da müsste eine bessere gesetzgebung her.

Hab ich von Wirtschaftsflüchtlingen geredet? ;)
Ich meine auch nur solche Menschen, denen wirklich die Todesstrafe oder meinetwegen die Folter droht. Sprich, "politische Flüchtlinge", aber auch (und da wirds erst Diskussionswürdig, denke ich) Mörder, denen die Todesstrafe droht.

Personalpapiere sind da so ne sache. Auch politische Flüchtlinge können in einer Lage geraten, in der sie sie vernichten müssen.
Allerdings sollte der Unterschied meist festzustellen sein.

Also ich finde die Bürokratie an sich ja toll. Alles geregelt, ordentlich...in der Theorie. In der Praxis verzerrt sie leider zu oft die klaren Vorgaben des gesetzgebers.

Es tut mir leid, dass ich so insistieren muss: die "Ämtertitel" der Potentaten sind doch nur die Spitze des Eisberges. Dahinter folgen handfeste Organisationen: Religionsministerien (Wasara Alhabus oder sonstwie), die in manchen Ländern die Texte und Inhalte der Freitagspredigten (chutba) bis in das letzte Dorf vorgeben. Die Ulema (Rat der Religionsgelehrten): die werden nicht wie hier von den jeweiligen Synoden demokratisch gewählt, sondern ernannt, ob vom Potentaten oder Kabinett, es ist sowieso gleich. Du kannst mir jetzt entgegenhalten, dass der britische MP die Erzbischöfe von Canterbury und York mitbestimmt, oder, dass theoretisch in DK laut Verfassung kein Gesetz verabschiedet werden darf, welches dem lutherischen Bekenntnis widerspricht (Liste kann verlängert werden). Wir in Europa haben so unsere Erfahrungen mit Staatsreligionen und den Folgeerscheinungen, es war alles bestens organisiert. Selbst im landläufigen Gebrauchswort "Kultusministerium" schimmert dies noch durch. Die Behauptungen mancher Teilnehmer der DIK, der "Islam" kenne keine weltliche Organisation, sind Nebelkerzen oder Etikettenschwindel. Das sollten die einmal in ihren Heimatlndern sagen!

Ein Mörder, der aus Gründen der Todesstrafe flieht, ist, bedaure sehr, kein politischer Flüchtling. Sonst hätte ich eine tolle Idee: alle Mörder aus Todesstrafenländer werden in die EU/D abgeschoben: die Länder ersparen sich die schlechte Presse, sowie den recht teuren Vollzug derselben. Wäre doch ein medienwirksames Mittel für unsere Politmissionare.
Natürlich ist die Asyldebatte von vorgestern, die Luft ist raus. Sie hat aber viel Unheil angerichtet.
Nein, Du hast nicht von Wirtschaftsflüchtlingen geredet, sie gibts aber trotzdem, mehrheitlich nicht über Asyl, sondern "schwarz" oder "Familienzusammenführung". Was macht man denn mit denen? Keine Sprache, kein Beruf? - Nichts?

Mörder = politischer Flüchling - Oh, da hast du mich falsch verstanden das meine ich nicht ;)
Ein Beispiel wäre jemand, der in der Türkei gesucht wurde vor der Abschaffung der Todesstrafe; dieser Mensch wohnt aus anderen Gründen in D, und stellt dann etwas an. Oh, man merkt, dem droht in der Türkei die Todesstrafe, vllt auch "zurecht", wie manch einer denken wird...ich finde, man kann ihn dann nicht ausliefern.

Verzeih mir meine "zentralasiatische" Sichtweise; dass es in manchen Ländern so gut organisiert ist, war mir nicht bewusst, ich bin aber bereit, dir insb was Marokko angeht zu glauben :D

Wirtschaftsflüchtlinge sind für mich etwas ganz anderes. Diese Menschen kommen für mich "freiwillig" her - da hab ich auch nix gegen wenn man die Einreise einschränkt. Ansonsten haben sie sivh an dieselben regeln zu halte, wie alle andern auch - rechtlich stehen sie nach einer Weile auf der "selben Stufe" wie die ehemaligen Asylanten. Da kann man dann auch nicht mehr unterscheiden.
Es gibt menschen, die schwarz in D sind. Klar. kennst du zahlen dazu, wieviele?

Familienzusammenführung...
Das halte ich grundsätzlich für eine "gute Sache". Aber sie wird gerne ausgenutzt. Um durch Schlupflöcher menschen hereinzuschmuggeln. Ich finde, man sollte vorher angeben, ob man jemanden nachholen will.

Wenn offensichtlich die Todesstrafe droht, darf nicht abgeschoben werden. Aber "offensichtlich" müsste schon begründet werden. Auf die Aussage des Betreffenden würde ich keinen Pfifferling setzen.
Bei Wirtschaftsflüchtlingen ist nicht nur die Einreise zu erschweren (Sprache, Beruf), sondern auch die Ausreise zu verlangen. Texto claro: wenn gescheitert, muss er wieder zurück. Vor allem: keine Familienzusammenführung ohne nachgewiesene wirtschaftliche Unabhängigkeit (vom Staat).
Hinsichtlich der "Schwarzfahrer" hier, gibt es nur Schätzungen. So zwischen 200T - 500T.
Tja, unsere Araber: die haben das Papier erfunden (siehe Ägypter), und damit Bürokratie und Gängelung, äh, pardon, Organisation.

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